WM-Sommerdrinks
Drinks - 8. Juni 2018
Eisgekühlt, fruchtig-frisch, servierfertig. So kommen die tiefgekühlten Flaschen-Cocktails namens kukki nach 30 Sekunden aus einem eigens entwickelten Toaster – Obstgarnitur und Eiswürfel inklusive! Gastgewerbe- und Catering-Grössen wie Ritz-Carlton, Aramark oder die Cinemaxx Inhouse-Bars haben das Trendgetränk des jungen Berliner Startup-Unternehmens kukki GmbH entdeckt und ernten damit bereits nach kurzer Zeit einen überwältigenden Erfolg bei ihrem Gästepublikum. In der Schweiz ist kukki jetzt exklusiv bei der Gmür AG (Zürich) erhältlich – und dürfte sich auch hierzulande zum veritablen Fussball-WM- und Sommerhit entwickeln! kukki – die tiefgekühlten Cocktails mit höchstem Convenience-Grad revolutionieren das Trink- und Service-Geschehen in Bars, Restaurants, Entertainment- und Event-Lokalen.
Sex on the Beach, Ladykiller, El Presidente, Boston, Mule und Mint Passion: Für diese Cocktail-Klassiker benötigt ein Barkeeper in der Regel 18 verschiedene Zutaten so- wie Eiswürfel und Mix-Equipment – oder einfach kukki Cocktails. Der Getränkehersteller aus Berlin füllt alkoholische Cocktails in Flaschen ab.
Der Clou: Neben frischen Säften, Sirupen und hochwertigen Spirituosen sind selbst Obstgarnitur und Eiswürfel schon in der Flasche enthalten.

Das ganze «Package» liefert die Berliner Manufaktur kukki GmbH tiefgefroren an Hotels, Messeaussteller, Opernhäusern, Fussball-VIP-Lounges sowie an Bars und Restaurants. Jetzt sind die kukki Cocktails auch in der Schweiz und exklusiv bei der Gmür AG (Zürich) erhältlich. Schnell serviert wie Bier und Wein Schon nach kurzem Auftauen sind die Premium Cocktails namens kukki servier- fertig: Flüssigkeit wird flüssig, Eis bleibt Eis – und der Geschmack ist so intensiv wie aus dem Shaker. Die kukki Lieferung kommt jeweils mit einem eigens entwickelten Toaster daher, welcher die Getränkemischungen mithilfe von Infrarot- strahlen in nur 30 Sekunden antaut. Die Glasflaschen bleiben dabei genau wie die Eiswürfel unversehrt. Die innovative Kühl-Technologie ermöglicht... (den ganzen Beitrag gibt's als PDF, inkl. Download oben rechts)